Geschichte im Zeitraffer
2003
NCI wurde von Bestsellerautorin Damaris Kofmehl und ihrem Mann, dem internationalen Musiker und Entertainer Demetri Betts zu Beginn des Jahres 2003, nur wenige Wochen nach ihrer Hochzeit, ins Leben gerufen. Schon als Singles brannte ihr Herz für die Verlorenen, und beide setzten sich unermüdlich für Randständige, Strassenkinder und am Leben verzweifelte junge Menschen ein. Als sie sich dann kennenlernten, explodierten die Ideen förmlich. Die Arbeit begann in São Paulo, Brasilien in einem winzigen Büro, das sich schon bald in ein Zentrum für Strassenkinder verwandelte.
2004
Im Jahr 2004, als Damaris und Demetri auf ihrer jährlichen Tournee durch Deutschland und die Schweiz zogen, wurde Demetris Herz für die Not der Menschen in Europa gebrochen. Er begann, Konzerte zu geben und zu predigen. Bei jedem Event übergaben viele junge Leute unter Tränen ihr Leben Jesus. Die Demetri-Tour ist bis heute einer der grössten Dienste von NCI.
2005
Während der Tour wachte Demetri plötzlich morgens um fünf Uhr auf und hatte die Vision einer offenen Jugendarbeit für die Underground Jugend von heute. So entstand im Jahr 2005 CRASH, ein offener Jugendtreff in Öhringen, welcher drei Jahre später für ihr soziales Engagement den Plansecur-Förderpreis ‚Von Herzen zugeneigt’ erhielt.
Später gesellten sich verschiedene bereits bestehende Jugendprojekte zur NCI-Family dazu: VIT, ein Jugendcafé in Remchingen (Deutschland), das GLEAM-Center in Baden (Schweiz), und die Missionarin Christine Thumm aus Berlin.
2006
Im Jahre 2006 starteten Damaris und Demetri ein Ostercamp für Jugendliche ab 13. Das sogenannte Crazy for Jesus Camp begeistert junge Menschen aus ganz Europa und führt sie in eine tiefere und feurige Beziehung mit Jesus Christus hinein.
2007
Ein weiterer Dienst entstand im Jahr 2007 durch den Wunsch, verzweifelte Menschen übers Internet mit Gottes Liebe zu erreichen. So startete NCI eine Online TV-Show namens ‚Don’t give up!’ (Gib nicht auf!), die mit ihrer Botschaft weltweit Menschen aus grösstenteils kaputten Lebenssituationen neue Hoffnung gibt.
2008
Nachdem wir schon einige offene Jugendarbeiten durch Coaching, Predigtdienste und verschiedenste Einsätze unterstützten, eröffneten wir in Bretten ein Jugendhaus namens ‚Freedom House’, um den Jugendlichen aus der Umgebung die Möglichkeit zu geben, ihre Energie positiv zu nützen und sie dadurch von der Strasse, von Gewalt, Alkohol, Drogen und Kriminalität fernzuhalten.
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