Warum ich schreibe
Schon als kleines Mädchen träumte ich davon, eines Tages ein Buch zu veröffentlichen. Schriftsteller faszinierten mich. Ich erinnere mich noch heute an den Tag, als der Schweizer Schriftsteller Max Bolliger zu uns in die erste Klasse kam und aus dem Bilderbuch ‚Das Riesenfest’ vorlas. Ich hatte extra ein Gedicht für ihn geschrieben und überreichte es ihm am Ende der Stunde mit zitternden kleinen Händen. Das war für mich das Grösste. Als ich fünfzehn war, besuchte ich einen alten Schriftsteller in seiner Wohnung und fragte ihn, ob ich mit fünfzehn wohl ein Buch veröffentlichen könne. Er meinte, dazu sei ich viel zu jung. Ich liess mich aber nicht beirren und schickte mein erstes Manuskript dennoch an verschiedene Verläge. Und siehe da: gleich drei Verläge interessierten sich dafür. Zwei von ihnen (sekuläre Verlage) knüpften eine Veröffentlichung allerdings an die Bedingung, dass ich Gott aus meiner Geschichte herausstreichen müsste.
Für mich war immer klar gewesen, dass Gott mir die Gabe des Schreibens gegeben hatte und dass ich diese Gabe auch für ihn einsetzen wollte. Daher entschied ich mich für den dritten, einen christlichen Verlag. Ich wollte, dass meine Bücher nicht einfach Bücher sind, die man liest und denkt ‚spannendes Buch, und damit hat es sich. Ich wollte, dass meine Bücher etwas bewirken, dass Menschen durch meine Bücher erfahren, was für einen grossen Gott wir haben und dass für ihn nichts unmöglich ist. Es gibt für mich daher auch nichts Schöneres, als wenn ich emails von Lesern erhalte, die schreiben, sie hätten durch meine Bücher wieder zu Gott zurückgefunden oder sie hätten sich durch meine Bücher entschlossen, in die Mission zu gehen, oder sie wären einfach wieder neu für ihr Leben motiviert worden. Ich glaube, das ist auch der Grund, warum mir Gott diese unglaubliche Freude am Schreiben gegeben hat, und ich denke, dass mir der Schreibstoff noch lange nicht ausgehen wird.
Für mich war immer klar gewesen, dass Gott mir die Gabe des Schreibens gegeben hatte und dass ich diese Gabe auch für ihn einsetzen wollte. Daher entschied ich mich für den dritten, einen christlichen Verlag. Ich wollte, dass meine Bücher nicht einfach Bücher sind, die man liest und denkt ‚spannendes Buch, und damit hat es sich. Ich wollte, dass meine Bücher etwas bewirken, dass Menschen durch meine Bücher erfahren, was für einen grossen Gott wir haben und dass für ihn nichts unmöglich ist. Es gibt für mich daher auch nichts Schöneres, als wenn ich emails von Lesern erhalte, die schreiben, sie hätten durch meine Bücher wieder zu Gott zurückgefunden oder sie hätten sich durch meine Bücher entschlossen, in die Mission zu gehen, oder sie wären einfach wieder neu für ihr Leben motiviert worden. Ich glaube, das ist auch der Grund, warum mir Gott diese unglaubliche Freude am Schreiben gegeben hat, und ich denke, dass mir der Schreibstoff noch lange nicht ausgehen wird.